Heute lag die aktuelle Ausgabe der “message” (Heft 1/2010) in meinem Briefkasten. Ich bin darin mit einem kurzen Beitrag über den österreichischen Romancier Joseph Roth vertreten. Der Titel: “Beobachter des Unsichtbaren”. Im Gegensatz zur gängigen Sichtweise porträtiere ich Roth vor allem als sprachgewaltigen Journalisten, der auch jenseits seines literarischen Schaffens ein beachtliches Werk hinterlassen hat, das in vielerlei Hinsicht noch immer der wissenschaftlichen Aufarbeitung harrt. Die Journalistik steht hier vor vielen ungelösten Aufgaben!
Leider ist der Text nicht online verfügbar. Als Quellenbeleg muss daher an dieser Stelle ein Link auf das Inhaltsverzeichnis des Heftes genügen…











0 Rückmeldungen auf “Joseph Roth als “Beobachter des Unsichtbaren””