Die redaktionellen Arbeiten an der neuen Ausgabe unseres Dortmunder “Journalistik Journals” sind abgeschlossen. Genau rechtzeitig zur allgemeinen Medien- und Anzeigenkrise erscheint unser Themenheft “Journalismus und Wirtschaft”. Den insgesamt 28 mitwirkenden Autorinnen und Autoren sei an dieser Stelle nochmals für die Mitarbeit gedankt. Ich denke, wir haben wieder ein lesenswertes Heft zusammenbekommen, das sich differenziert mit den gegenwärtigen Umbrüchen in der Medienlandschaft auseinandersetzt. Einige ausgewählte Beiträge sind ab sofort online — unter anderem:
- Susanne Fengler: Der Journalist als Homo oeconomicus. Ökonomik als Perspektive für die Journalismusforschung
- Klaus Meier: Journalismus in Zeiten der Wirtschaftskrise. Neun Thesen zum Strukturwandel der Medien
- Klaus Arnold: Mit Qualität aus der Krise? Was die Zeitungen ihren Lesern bieten müssen
- Nikolaus Jackob, Thomas Zerback & Jenny Arens: Von Informationsnotdurft und Kommunikationsmacht. Die prekäre Situation von Immobilienjournalisten
- Maria Kräuter: Selbständigkeit? Für Journalisten ein Thema! Einige Grundregeln für den Weg in die Freiberuflichkeit
In der gedruckten Ausgabe finden sich noch viele weitere lesenswerte Texte. Die Printversion wird allerdings erst nach Ostern verschickt. Wer Interesse daran hat, in den Verteiler aufgenommen zu werden, kann sich gerne in der Redaktion melden!


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