Archiv für Februar 2008

Auf der Suche nach dem Universalspezialisten

Welchem Journalistentyp gehört die Zukunft: dem Generalisten oder dem Spezialisten? Diese Frage stand im Zentrum einer Tagung der Fachgruppe „Journalistik und Journalismusforschung“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), die am vergangenen Wochenende auf Einladung von Beatrice Dernbach an der Hochschule Bremen stattfand.

Dass eine einfache Antwort darauf kaum möglich ist, verdeutlichte Siegfried Weischenberg (Hamburg) gleich zu Beginn der Veranstaltung. „Ein Zuviel an Spezialisierung kann in die Karrierefalle führen“, sagte er vor rund 80 Tagungsteilnehmern. Allerdings: Generalisten hätten es auch nicht einfacher. Sie sehen sich mit einer fortschreitenden Entgrenzung und Entdifferenzierung des Journalismus konfrontiert, durch die es für sie immer schwieriger werde, sich zu positionieren. Für viele Journalisten stelle sich daher die (Sinn-)Frage: „Nischendasein oder Nichtsein?“ Einen Ausweg aus diesem Dilemma konnte auch Weischenberg nicht aufzeigen und verwies zur Klärung hoffnungsvoll auf das facettenreiche Programm der Tagung.

Dieses näherte sich dem Thema „Spezialisierung im Journalismus“ zunächst auf der theoretischen Ebene. Margreth Lünenborg (Berlin) versuchte, die Phänomene Spezialisierung und Entdifferenzierung aus der Sichtweise der Cultural Studies einzuordnen. Sie forderte dazu auf, Medienangebote in erster Linie als kulturelle Ausdrucksweisen zu verstehen und die Journalismusforschung auf das gesamte journalistische Repertoire zu erweitern – auch und gerade auf die neu entstehenden hybriden Darstellungsformen, die bislang noch kaum untersucht seien.

Einen gänzlich anderen Zugang wählte Alexander Görke (Münster). Er ordnete den Trend zur Hybridisierung als evolutionäre Systemstrategie ein, deren Ursachen vor allem im gesellschaftlichen Wandel zu suchen seien. Ob sich diese Strategie evolutionär bewähren könne, sei noch unklar. Allerdings sei es nicht gerechtfertigt, Hybridisierungstendenzen per se als dysfunktional zu bewerten.

Neben diesen theoretischen Herangehensweisen bot die Tagung auch Einblicke in verschiedene empirische Forschungsarbeiten. Daniel Nölleke (Münster) berichtete über sein Dissertationsprojekt, in dem er untersucht, wie und unter welchen Bedingungen Experten in die journalistische Berichterstattung eingebunden werden. Sein Fazit nach verschiedenen Leitfadeninterviews mit Nachrichtenjournalisten: Nicht allein die (Sach-)Kompetenz eines Experten sei das entscheidende Auswahlkriterium, daneben spielten viele andere Faktoren wie etwa Prominenz, Medientauglichkeit, Erreichbarkeit, Authentizität usw. eine wichtige Rolle.

Auch Andreas Eickelkamp (Berlin) präsentierte einige Ergebnisse aus seiner Dissertation. Ihn interessierte die Frage, ob und inwieweit Rezipienten nutzwertjournalistische Angebote als solche erkennen und wie sie sie bewerten. Eine Inhaltsanalyse ausgewählter Nutzwert-Beiträge mit anschließender Befragung von Testlesern zeigte: Die Erhebungsteilnehmer waren sehr wohl in der Lage, nutzwertbezogene Aussagen von anderen Aussagen zu unterscheiden. Es wurde sogar zwischen unterschiedlichen nutzwertjournalistischen Dimensionen (Anleitung/Aufforderung, Hinweis/Orientierung, Problem/Warnung) differenziert.

Urs Dahinden (Zürich) und Vinzenz Wyss (Winterthur) hatten sich in einem größeren Forschungsprojekt mit dem Thema „Religion im Journalismus“ auseinandergesetzt. Sie berichteten, dass Religionsberichterstattung in der Schweiz nur schwach institutionalisiert sei und von Spezialisierung in diesem Falle kaum die Rede sein könne. Religion tauche in den Medien vor allem als „Parasit“ von „Wirtthemen“ auf, insgesamt seien die Thematisierungschancen eher gering.

Über die „Kommunikationsberufe im Wandel“ sprachen Joachim Preusse und Jana Schmitt (Münster). Sie hatten gemeinsam mit Ulrike Röttger Leitfadeninterviews mit Vertretern aus PR, Marketing/Werbung und Journalismus durchgeführt, um herauszufinden, wie sich diese Berufsfelder gegenwärtig verändern. Als prägende neue Einflüsse wurden u. a. ein steigendes Informationsaufkommen, ein erhöhter Zeitdruck und ein Trend zur Crossmedialität identifiziert. Interessant mit Blick auf das Tagungsthema: Der Erhebung zu Folge sind Generalisierung und Spezialisierung parallel ablaufende Prozesse, die sich nicht gegenseitig ausschließen. Der Trend gehe vielmehr in Richtung Universalspezialistentum – was auch immer das praktisch bedeuten mag.

Eine weitere Variante der Spezialisierung thematisierte Sonja Kretzschmar (Münster) mit ihrem Vortrag über mobile journalistische Angebote wie die „Tagesschau in 100 Sekunden“. Aus ihrem Vergleich von Rundfunk- und Online-Angeboten mit ihren mobilen Pendants folgerte sie: „News to go“ seien auf dem besten Wege, sich zu etablieren, und würden damit veränderte Anforderungen an die journalistischen Qualifikationsprofile stellen. Vorerst könnten sie aber nicht mehr sein als ein Nischenmedium, zumal die Technik noch nicht voll ausgereift sei und Marketing- bzw. Finanzierungskonzepte bislang noch nicht vollends überzeugen.

Wie der sich wandelnde Journalismus in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, berichteten Anna-Maria Schielicke und Sandra Degen (Dresden) unter Anleitung von Wolfgang Donsbach und Elvira Steppacher. Nach einer telefonischen Befragung von mehr als 1000 Jugendlichen und Erwachsenen resümierten sie, dass in der Bevölkerung kein klares Konzept von Journalismus und journalistischer Qualität vorherrsche. Besonders herausgestellt wurde der Befund, dass sich für die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen keine Präferenz für Boulevard-Themen und Soft News nachweisen ließe.

Da nicht alle Forschungsbeiträge expliziten Bezug auf das Thema „Spezialisierung im Journalismus“ nahmen, hatten die Veranstalter auch einige Journalisten eingeladen, um über sie einen direkten Zugriff auf die Leitfrage der Tagung zu ermöglichen. Die Praktiker berichteten in einem gemeinsamen Panel über ihre redaktionellen Alltagserfahrungen. Lebhaft diskutiert wurde u. a. die berufsethische Frage, inwiefern sich Fachjournalisten in die Abhängigkeit von einzelnen Unternehmen oder Institutionen begeben dürfen, um über sie berichten zu können.

Kaum weniger intensiv war die Diskussion im Anschluss an die Referate von Annette Leßmöllmann (Darmstadt), Christoph Moss (Dortmund) und Stefan Korol (Bonn-Rhein-Sieg), die die Konzepte der fachjournalistischen Ausbildung an ihren Hochschulen erläuterten. In Reaktion darauf wurde im Plenum die Frage aufgeworfen, was wichtiger sei: eine grundständige Journalistenausbildung im Sinne einer möglichst breiten Kompetenzbildung oder eine frühzeitige Spezialisierung auf ein bestimmtes Themengebiet?

Dass auf diese Frage letztlich keine eindeutige Antwort gefunden werden konnte, mahnte auch Christoph Neuberger (Münster) in seinem Fazit am Ende der Tagung an. Er formulierte einige Anregungen für künftige Forschung, die deutlich machten: Das Thema Spezialisierung wird die Journalistik auch nach der Bremer Tagung noch beschäftigen (müssen).

(Eine geraffte Fassung dieses Beitrags erscheint in Heft 1/2008 des Journalistik Journals.)

Immer noch “Unter Druck!”

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Wie bereits angekündigt: Am 15. und 16. Februar 2008 fand in Dortmund auf Einladung des Sportnetzwerks und des Instituts für Journalistik eine große Sportjournalismus-Konferenz statt. Unter dem Motto “Unter Druck!” befassten sich mehr als 150 Journalisten, Wissenschaftler und Studierende in fast 40 Vorträgen und Workshops mit dem Thema Qualitätssicherung in der Sportberichterstattung. Inzwischen liegt auf den Seiten den Sportnetzwerks eine ausführliche Dokumentation der Tagung vor. Auch auf der IfJ-Homepage finden sich einige Berichte, die es Nichtdabeigewesenen erlauben, in die spannenden Diskussionen der Veranstaltung einzutauchen.

Foto: Julia Seifert

Ergebnisse aus der BILDblog-Leserbefragung

Fast zeitgleich haben gestern Abend Jan Schmidt und die BILDblogger einige Ergebnisse aus der BILDblog-Leserbefragung veröffentlicht, die ein Projektteam der Bamberger Forschungsstelle “Neue Kommunikationsmedien” (FONK) im Oktober und November 2007 durchgeführt hat. Bemerkenswert finde ich vor allem den immensen Rücklauf: Fast 20.000 Personen nahmen an der Befragung teil, davon bereits über 6.500 am ersten Tag der Feldzeit. Aber auch darüber hinaus liefert die Erhebung einige interessante Daten. Einige Extrakte im Überblick:

  • BILDblog-Leser sind in der Mehrzeil männlich (86,4%), jung (Durchschnittsalter 28,5 Jahre) und überdurchschnittlich gebildet.
  • Die meisten von ihnen sind über drei Stunden pro Tag online, aber nur 13 Prozent führen ein eigenes Weblog.
  • Die BILDblog-Lektüre erfolgt überwiegend direkt im Browser, nur 12 Prozent der Leser nutzen den RSS-Feed.
  • Die wichtigsten Motive der Nutzung liegen in einem Bedürnis nach Unterhaltung und Information begründet.
  • Eine Mehrheit der Leser fühlt sich durch das BILDblog dabei unterstützt, ein Verständnis für journalistische Qualität zu entwickeln. Positive Auswirkungen auf die Qualität der BILD-Berichterstattung erwarten aber nur die wenigsten.

Eine Vielzahl weiterer Befunde findet sich in einem ausführlichen Bericht der Forschergruppe um Jan Schmidt. Dort werden im Fazit auch einige “Anregungen” und “Empfehlungen” formuliert, die sich allerdings in erster Linie an die BILDblog-Redaktion zu richten scheinen und ihr helfen können, das publizistische Angebot zu optimieren. Ausbaufähig sind sicherlich die Überlegungen zum Zusammenhang zwischen BILDblog im Speziellen bzw. Media Watchblogs im Allgemeinen und journalistischer Qualität. Dieses spannende Thema wird im FONK-Bericht zwar durchaus diskutiert, die entsprechenden Textpassagen (vgl. S. 15-17) werfen jedoch mehr Fragen auf, als sie beantworten. Die relativ eindeutige Aussage vieler Befragungsteilnehmer, dass das BILDblog ihrer Meinung nach nicht zur Qualitätsverbesserung der BILD-Zeitung beitrage, stimmt jedenfalls nachdenklich und legt nahe, dass das medienkritische Potenzial der Weblog-Publizistik doch geringer sein könnte, als oft angenommen wird. Aus dieser Vermutung lassen sich einige spannende Anregungen für die künftige Forschung gewinnen. Aber möglicherweise ist eine entsprechende Folgepublikation ja bereits in Arbeit?

Das Ende des Journalismus

Das Ende des Journalismus steht unmittelbar bevor — zumindest wenn man den Organisatoren einer internationalen Tagung des Research Institute for Media, Art and Design an der University of Bedfordshire Glauben schenken mag. Am 17. und 18. Oktober 2008 laden sie für zwei Tage nach Luton (UK) ein, um mit Medienforschern und Medienschaffenden über den Einfluss internetbasierter Technologien auf den journalistischen Alltag zu diskutieren. Die Veranstaltung steht unter dem plakativen Motto “The End of Journalism? Technology, Education and Ethics Conference”. Papers sind zu den folgenden Themenbereichen willkommen:

  • The Impact of New Media Technologies on Journalism
  • Professionalism, Amateurism and Citizen Journalism
  • Journalism, Democracy and the Public Sphere
  • New Journalism in a non-Western context
  • The Economics and Sociology of Contemporary Journalism
  • Employment and employability of Journalists
  • The Methodologies and Tools of Contemporary Journalism
  • The Ethics of Practice
  • The Education of Journalists
  • Academia and Journalism

Einreichungen sind bis zum 31. Juli 2008 möglich. Weitere Informationen der Veranstalter finden sich hier.

Neues aus der Weblog-Forschung

In der neuen Ausgabe von New Media & Society (Heft 1/2008) bin ich auf zwei interessante Aufsätze gestoßen, die sich mit Fragen der journalistischen Nutzung und der Wirkung von Weblogs befassen.

Unter dem Titel “Forums for citizen journalists? Adoption of user generated content initiatives by online news media” durchsucht Neil Thurman (City University, UK) zehn ausgewählte Nachrichten-Websites aus Großbritannien nach Web-2.0-Features. Eine quantitative Auswertung zeigt, dass zwar fast alle der analysierten Publikationen sich mehr oder weniger intensiv um Nutzerbeteiligung bemühen. Die verwendeten Medienformate sind dabei jedoch höchst unterschiedlich. Weblogs mit eingeschalteter Kommtarfunktion fanden sich zum Zeitpunkt der Erhebung beispielsweise nur bei Guardian.co.uk. Interessant ist der Beitrag vor allem aufgrund der ausführlich ausgebreiteten Leitfadeninterviews, die Thurman mit Redakteuren der untersuchten Websites durchgeführt hat. Sie fördern viele aufschlussreiche Zitate zu Tage und illustrieren, welche Hoffnungen und welche Ängste journalistische Praktiker mit Blogs und anderen Web-2.0-Formaten verbinden. Insgesamt bleibt die Erhebung jedoch explorativ. Wirklich neue Erkenntnisse werden nicht präsentiert, auch weil die Daten aus den Jahren 2004/2005 stammen und mit der gegenwärtigen Situation daher nur noch wenig zu tun haben. Dieser Mangel ist aber vermutlich weniger dem Autor anzulasten, der seine Studie bereits mehrfach auf internationalen Tagungen vorgestellt hat, als vielmehr den üblichen Mechanismen des wissenschaftlichen Publikationsbetriebs.

Das gleiche Problem gilt auch für den Aufsatz “Stealth soapboxes: political information efficacy, cynicism and uses of celebrity weblogs among readers” von Kaye D. Sweetser (University of Georgia, USA) und Lynda Lee Kaid (University of Florida, USA), der sich für die Wirkung von Blogs als Element in der politischen Kommunikation interessiert. Die beiden Autorinnen führten im April 2004 eine Online-Befragung unter den Lesern dreier Prominenten-Weblogs durch. Ihr abschließendes Fazit: “[…] it was discovered that the presence of political content and presentation of that content on blogs can impact a person’s overall political outlook. That is, exposure to political messages in unexpected and interactive media can increase the knowledge of diversity in political thought, resulting in a desire to know more before making political decisions.” (S. 85) Für Detailergebnisse sei auf den (leider nur für Abonnenten zugänglichen) Volltext der Studie verwiesen.

Qualität im Journalismus: 10 Thesen

Nach der Veröffentlichung der Top-8-Liste der Initiative Nachrichtenaufklärung ist im KoopTech-Blog von Christiane Schulzki-Haddouti eine Diskussion zum Thema “Qualität im Journalismus” angestoßen worden. Ich habe mich mit der Qualitätsfrage vor einiger Zeit sehr intensiv im Rahmen einer Literaturstudie auseinandergesetzt. Einige meiner dabei gewonnenen Erkenntnisse habe ich in zehn Thesen zusammengefasst, die ich nun auch bei KoopTech gepostet habe. Mehr dazu hier!

Neue Publikationen aus dem Forschungsbereich Internet und Politik

Soeben habe ich die letzten Korrekturen für den “Publizistik”-Rezensionsteil, Ausgabe 1/2008, an das Satzbüro des VS-Verlags übermittelt. Bis das neue Heft in gedruckter Form vorliegt, werden zwar noch ein paar Wochen vergehen. Dennoch möchte ich bereits jetzt auf den lesenswerten Rezensionsessay von Christoph Bieber hinweisen. Unter dem Titel “Netzbürger suchen den Anschluss” nimmt er einige neuere Publikationen aus dem Forschungsbereich Internet und Politik in den Blick. Spannend ist der Text unter anderem wegen seiner international vergleichenden Anlage, die es dem Rezensenten ermöglicht, unterschiedliche Forschungslinien in Deutschland und im englischsprachigen Ausland gegenüberzustellen und auf ihre jeweiligen Potenziale und Defizite hinzuweisen. Die Zusammenschau macht deutlich: Das Thema der elektronischen Partizipation erfreut sich zwar seit einiger Zeit (wieder) großer Beliebtheit. Doch trotz des vergleichsweise hohen wissenschaftlichen Outputs, der sich auch in der ausgebreiteten Literaturbasis widerspiegelt, bleiben noch viele Fragen offen. Das zeigt auch Biebers Fazit: “Durch ihre thematische, inhaltliche und nicht zuletzt methodische Vielfalt kann aus den verschiedenen Publikationen kein einheitliches Bild des ‘digitalen Bürgers’ oder gar eines kohärenten Konzeptes der ‘digitalen Bürgerschaft’ enstehen. Dennoch weisen die zahlreichen Ansätze darauf hin, dass aus einer digital informierten, über das Internet miteinander vernetzten und zunehmend mit einem politischen ‘Gegenüber’ versehenen Bürgerschaft künftig an zahlreichen Stellen innerhalb etablierter politischer Akteursstrukturen, ergänzend dazu oder auch vollständig im Rücken vorhandener Institutionen neue und dabei auch zunehmend wirksamere Zugänge zur Beteiligung am politischen Prozess entstehen.” Mehr dazu in Kürze hier!

Neben dem Essay von Christoph Bieber enthält die neue Ausgabe der “Publizistik” natürlich noch viele weitere aufschlussreiche Buchbesprechungen. Ein paar Daten für die Statistik: Insgesamt werden in Heft 1/2008 65 kommunikationswissenschaftliche Neuerscheinungen rezensiert, davon 15 in der Rubrik “Kurzbesprechungen” und 50 in einer vollwertigen Rezension. Es wurden 38 verschiedene Verlage berücksichtigt; das entspricht einem Schnitt von 1,71 rezensierten Büchern pro Verlag. Der Anteil der fremdsprachigen Literatur liegt diesmal bei 14 Prozent. An der Verarbeitung der Publikationen waren 46 Rezensenten beteiligt. Auch an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die Zusammenarbeit!